EKIW Lektion 248 (Clubhouse – Live)

Was leidet, ist nicht Teil von mir.
Darüber haben wir am 05.09.2021 auf Clubhouse gesprochen:

Leid spielt sich immer zwischen den Ohren ab. Das, was sich im Außen vollzieht und was das Ego als schmerzhaft deklariert, ist ganz einfach nur eine Tatsache. Wir leiden, weil wir urteilen. Wenn wir die Urteile über das, was passiert ist, loslassen, eröffnen wir den Raum für Wunder! Erkenne, was du JETZT machst. Erkenne, was da in dir leiden will, denn das bist nicht du. Die Wahrheit ist: Du bist das LICHT. Ein heiliges KönigsKind. Du bist wie GOTT dich schuf: ewig und vollkommen, unschuldig und heilig. Im Raum der Wahrheit ist Leid unmöglich. Und du kannst dich jederzeit entscheiden, diesen Raum zu betreten.

Darüber haben Joan und Mimi am Anfang gesprochen:

„3. Was ist die Welt?“ (Text im zweiten Teil des Übungsbuches in Ein Kurs in Wundern)

LEKTION 248 „Was leidet, ist nicht Teil von mir.“ (Ein Kurs in Wundern)

Unsere Gespräche heute:

Kerstin (ab Min. 42:50)

„Ich muss gar nichts mehr im Außen. Indem ich mich nur in meinem Inneren um mich und meine Anbindung kümmere und den Kontakt halte zu meiner Quelle, verändert sich die Welt im Außen total.“ Kerstin berichtete uns, was sich für sie durch das 40 Tage Programm und Ein Kurs in Wundern „im Inneren“ verändert hat. Gemeinsam reflektierten wir über die mögliche Bedeutung des Wortes „ER-innern“ und über die Kraft der Verbundenheit.

Beate (ab Min. 54:00)

Beates Ego war sofort im Schmerz und im Urteil, als sie gestern in der Pizzeria mitbekam, dass die Mutter am Nebentisch ihre Kids aufforderte beim Spielen im Freien ihre Masken zu tragen. Doch Beate erinnerte sich, was sie im 40 Tage Programm gelernt hat: Falkenperspektive einnehmen und Fridolin (Ego) beobachten! Und als Beate das in die Tat umsetzte, geschah sogleich ein Wunder…

Claudija (ab Min. 61:00)

„Ich habe die Wahrheit nicht als mein Eigen anerkannt. Lass mich jetzt ebenso getreu darin sein, die Falschheit nicht als mein Eigen anzuerkennen.“ (A.1, Lektion 247, EKIW) Dieser erste Satz in der heutigen Lektion hat Claudija eine so geile Erkenntnis geschenkt, dass sie ganz aufgeregt auf die Bühne kam. Erfahre in der Aufzeichnung, wie die Kraft dieser Textstelle uns dabei helfen kann, unsere Begrenzungen zu sprengen und dem Leben einen ganz neuen Shift zu geben.

Doris (ab Min. 69:20)

„Mein Mann ist mein Arschengel.“ Denn weil ihr Mann sie verlassen hat, war es für Doris möglich Zugang zu ihren Gefühlen zu finden und den Kontakt zu GOTT wieder herzustellen. Erfahre in diesem Talk, wie Doris mit GOTT in Verbindung geht und inwiefern das Arschengel-Verhalten ihres Mannes dazu beiträgt, dass sie sich und ihrem Schmerz inzwischen urteilsfrei und liebevoll begegnen kann.

Anke (ab Min. 77:50)

„Ich habe immer wieder Probleme, mich hinzusetzen und nur in Kontakt zu sein mit GOTT oder Jesus.“ Wie frustrierend, wenn wir in der Stille GOTTES LIEBE spüren wollen und stattdessen schnattert das Ego wie bekloppt oder wir schnarchen fast weg! Anke sprach vielen im Raum aus dem Herzen als sie ihre Schwierigkeiten in puncto Meditation auf den Tisch brachte. Wie sich dieses „Problem“ ganz einfach durch ein Zücken des Stinkefingers lösen lässt, erfährst du im Talk mit Anke.

Carolin (ab Min. 90:00)

„Ich war wirklich in einem Schockzustand.“ Nachdem Carolin gestern in Emotionen aufgelöst auf der Bühne gesprochen hat, zeigte sie sich heute viel ruhiger und mit einem neuen Blick auf die Welt. Zu welchen wertvollen Erkenntnissen hat sie der Beziehungs-Wirbelsturm geführt? Und welches Geschenk lag hinter der Wut und dem Schmerz für Carolin verborgen? Das kannst du dir im Mitschnitt anhören.

Diana (ab Min. 97:50)

Oh, nein, Kinder! Jetzt ist es vorbei mit der Ruhe… Obwohl sie Kinder gerne mag, ertappte Diana ihr Ego beim Urteilen, als Kinder das idyllische Café betraten, in dem sie saß. Doch als sie bemerkte, dass eines der Kinder das Down-Syndrom hatte, sprang ein Schalter in ihrem Kopf um, das Ego trat beiseite und sie fühlte nur noch pure LIEBE.

Fazit

Jeder, der mir begegnet, schenkt mir die Chance, sanft zu sein - mit mir selbst und mit anderen.

Nimm lieber Jesus’ Hand, anstatt nach der Peitsche der Selbstverurteilung zu greifen.

Sarah Ollrog

Sarah,
fasst täglich die wichtigsten Inhalte unserer
Clubhouse-LIVE-Sessions zusammen.
www.sarah-ollrog.de

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